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Jürgen Dawo – „Neue Gewohnheiten sollen wohl 45 Tage brauchen“

Jürgen Dawo ist Gründer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH und Verkaufen 2.0–Entwickler. Seit 12 Jahren wendet er das Zeit- und Prioritätenmanagement an. Im Schedulemailer-Fragebogen gibt er Tipps, wie sich die eigene Zeit besser nutzen lässt.

Dawo

1. Warum ist effizientes Zeitmanagement sinnvoll?

Dawo: „Unsere Lebenszeit ist begrenzt und das obwohl unsere Uhr vermeintlich täglich einen neuen zusätzlichen Tag suggeriert. Aber unsere Zeit läuft ab und am Ende nutzt das Jammern über vergeudete oder verschenkte Zeit nichts.“

2. Was ist der größte Fehler, der effizientes Zeitmanagement erschwert?

Dawo: „Alle alten Gewohnheiten auf einmal ändern zu wollen. Neue Gewohnheiten sollen wohl 45 Tage brauchen, bis sie uns in Fleisch und Blut übergegangen sind.“

3. Womit sollte man beginnen, wenn man seine Termine besser einhalten möchte?

Dawo: „Klären, ob die Dinge, die wir tun, für uns wirklich wichtig sind und diese dann als oberste Priorität sofort abarbeiten und nicht auf die lange Bank schieben. Das erfordert aber auch des Öfteren „NEIN“ zu sagen.“

4. Welche Grundregeln sollte man dauerhaft beachten, um keine Fristen mehr zu verpassen?

Dawo: „Alles aufschreiben, ob privat oder geschäftlich, und von dieser Liste aus die Tagesplanung gestalten. Gem. Punkt 3. dieser Liste wissen wir, was wirklich wichtig ist. Das tun wir zuerst.“

5. Wie kann man sich motivieren, seine Vorsätze einzuhalten?

Dawo: „Wer heute ein chaotisches Zeitmanagement hat, merkt innerhalb weniger Tage, dass der Druck nachlässt, man abends gelassen nach Hause geht und innerhalb weniger Wochen auch mehr Freizeit hat, also ganz einfach mehr Balance im Leben hat. Das motiviert!“

6. Was kann man tun, wenn andere das eigene Zeitmanagement erschweren?

Dawo: „Alle Beteiligten zum Zeit-Management-Seminar schicken, die gleichen Formulare verwenden. Klar sagen, wenn man die Tür zu hat und die Rufumleitung eingeschaltet hat, dass Projektarbeit stattfindet und keine Störungen möglich sind. Falls Chefs ihren Schreibtisch überladen, fragen Sie, was denn jetzt nicht mehr wichtig ist, was weggelassen werden kann!“

7. An welchen Beispielen für effizientes Zeitmanagement kann man sich orientieren?

Dawo: „Wer möchte, an mir. Seit 32 Jahren selbständig – anfänglich sieben Tage-Woche, jetzt vier Tage-Woche mit mindestens zehn Wochen Urlaub.“

8. Welchen Unterschied gibt es zwischen privatem und beruflichem Zeitmanagement?

Dawo: „Keinen. Wir haben eine Lebenszeit und die läuft ab, egal was wir tun, ob privat oder geschäftlich.“

9. Was ist der persönliche Preis, den man für mehr Effizienz zahlen muss?

Dawo: „Die Liste wirklich täglich führen, mit allen Tätigkeiten, die gemacht werden müssen, ob kurz oder lang. Das entlastet das Gehirn, Aufschrecken in der Nacht gehört damit der Vergangenheit an.“

10. Welchen Erfolg bringt verbessertes Zeitmanagement?

Dawo: „Ein besseres Leben! Zeit für Gesundheitsvorsorge wie Sport, Ferien, Familie!“

Weitere Informationen:

www.juergen-dawo.de
www.hausausstellung.de

Sehen Sie selbst, wie Schedulemailer Ihr Zeitmanagement verbessern kann.